Regenerative Energien

  • Prof. Dr. Valentin Bertsch
  • Stefan Flamme
  • Tobias Reiners
  • Christine Nowak
  • Vorlesung (3 SWS)
  • Übung (1 SWS)
  • jedes Wintersemester
  • deutsch

Arbeitsaufwände:
90 h Selbststudium

Kontaktzeit:
60 h (4 SWS)

Prüfung:

  • Klausur
    (90 Minuten)

Voraussetzungen für die Vergabe von Credits

  • Bestandene Klausur
    (Hinweis: Die Note ergibt sich ausschließlich aus der Klausur)

Regenerative Energien

Inhalte

  • Grundlagen regenerativer Energien
  • Ressourcen-bezogene, technologische und ökonomische Aspekte regenerativer Energien
    • Wasserkraft
            • Laufwasserkraftwerke
            • Speicherwasserkraftwerke
            • Meeresenergie
      • Windenergie
          • Onshore
          • Offshore
      • Solarenergie
        • Solarthermische Kraftwerke (CSP)
        • Photovoltaik (PV)
      • Bioenergie
      • Geothermie
    • System- und Nachhaltigkeitsaspekte

In den Übungen bauen die Studierenden durch die Bearbeitung konkreter Aufgaben im Kontext der Planung und des Betriebs regenerativer Energieanalgen und -systeme ihre Problemlösungskompetenz aus.


Lernziele und Kompetenzen

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls, sind die Studierenden in der Lage,

    • die jüngsten Trends und den aktuellen Stand der verschiedenen Erneuerbaren Energien zu benennen und die technischen, wirtschaftlichen, umwelt- und ressourcenbezogenen Merkmale der Technologien für erneuerbare Energien zu erläutern
    • zu erklären, welche Erneuerbare Energien Technologien verfügbar sind und sich für einen bestimmten Kontext eignen
    • technische, wirtschaftliche und ökologische Indikatoren für Erneuerbare Energien Technologien anhand beispielhafter Daten zu berechnen (z.B. Potenziale, Energieerträge, Kosten, Energie- und wirtschaftliche Amortisationszeiten)
    • die Herausforderungen, die mit der Integration Erneuerbarer Energien in das Energiesystem verbunden sind, sowie die dafür zur Verfügung stehenden Maßnahmen zu diskutieren und zu bewerten
    • anhand von konkreten Beispielen die weiterreichenden Auswirkungen der Erneuerbaren Energien auf Wirtschaft und Gesellschaft zu diskutieren

Dabei erwerben sie

  • vertiefte, auch interdisziplinäre Methodenkompetenz und
  • die Fähigkeit zu vernetztem und kritischem Denken.

Die Studierenden praktizieren wissenschaftliches Lernen und Denken und können

  • sich komplexe Problemstellungen in technischen Systemen strukturiert erschließen und fachübergreifend mit geeigneten Methoden lösen,
  • Erkenntnisse/Fertigkeiten auf konkrete systemtechnische Problemstellungen übertragen.