Energiewirtschaft

  • Prof. Dr. Valentin Bertsch
  • Lisa Altieri
  • Stefan Flamme
  • Leonie Plaga
  • Vorlesung (3 SWS)
  • Übung (1 SWS)
  • jedes Sommersemester
  • Deutsch
  • Donnerstag 15 - 18 Uhr
  • HIB

Arbeitsaufwände:
90 h Selbststudium

Kontaktzeit:
60 h (4 SWS)

Prüfung:

  • Klausur
    (90 Minuten)

Voraussetzungen für die Vergabe von Credits

  • Bestandene Klausur
    (Hinweis: Die Note ergibt sich ausschließlich aus der Klausur)

 

Energiewirtschaft

Inhalte

  • Definitionen und naturwissenschaftlich-technische Grundlagen
  • Primärenergie
    • Gasförmige Energieträger
    • Flüssige Energieträger
    • Feste Energieträger
    • Kernenergie
    • Regenerative Energien
  • Treibhausgasemissionen
  • Sekundär- und Endenergie
    • Elektrizität
    • Wärme
    • Wasserstoff
  • Energietransport und -speicherung
  • Digitalisierung der Energiewirtschaft

Die begleitende Übung vertieft den Stoff durch Rechenaufgaben.

Lernziele und Kompetenzen

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls, sind die Studierenden in der Lage,

    • grundlegende Begriffe des energiewirtschaftlichen Fachvokabulars zu definieren.
    • grundlegende Zusammenhänge der Energiewirtschaft entlang der Energetischen Reihe zu erklären.
    • Größenordnungen von Ressourcen und Reserven der wesentlichen Primärenergieträger zu benennen sowie technische Randbedingungen und Prozesse im Rahmen der Förderung und Nutzung zu erklären.
    • wesentliche Eigenschaften der Wertschöpfungsketten und Märkte für ausgewählte Primär-, Sekundär- und Endenergieträger erklären.
    • aktuelle Entwicklungen im Rahmen der Transformation des Energiesystems selbst beurteilen zu können.

Dabei erwerben sie

  • vertiefte, auch interdisziplinäre Methodenkompetenz und
  • die Fähigkeit zu vernetztem und kritischem Denken.

Die Studierenden praktizieren erste Ansätze wissenschaftlichen Lernens und Denkens und können

  • sich komplexe Problemstellungen in technischen Systemen strukturiert erschließen und fachübergreifend mit geeigneten Methoden lösen,
  • Erkenntnisse/Fertigkeiten auf konkrete systemtechnische Problemstellungen übertragen.