Energieumwandlungssysteme

  • Prof. Dr.-Ing.
    Hermann Josef Wagner
  • Lisa Altieri
  • Michel Gross
  • David Huckebrink
  • Vorlesung (3 SWS)
  • Übung (1 SWS)
  • jedes Wintersemester
  • Deutsch

Arbeitsaufwände:
Vor und Nachbereitung
(einschl. Prüfung): 120 h Eigenstudium

Präsenzzeit:
60 h Präsenzstudium

Prüfung:
Klausur, Prüfungsleistung / 90 Minuten, Anteil der Modulnote: 100%

 

Energieumwandlungssysteme

Die Lehrveranstaltung vermittelt grundlegende Inhalte über Aufbau, Funktion und Stand ausgewählter Energieanlagen und -systeme. Hierzu werden jeweils zunächst die allgemeinen physikalisch-technischen Grundlagen der Energieumwandlung behandelt, danach wird die technische Realisierung anhand von ausgewählten Beispielen erläutert. Behandelt werden u.a. Kesselanlagen, Kraft-Wärme-Kopplung
(KWK), Brennstoffzellensysteme, Dampfkraft- und GUD-Kraftwerke, Kernkraftwerke und ausgewählte regenerative Energiesysteme, beispielsweise solarthermische Kollektoren oder Photovoltaik oder Geothermie.

Die Lehrveranstaltung vermittelt zum einen das physikalisch, technische Verständnis der Zusammenhänge, zum anderen geht sie auf die energiewirtschaftlichen Randbedingungen und Potentiale der besprochenen Techniken ein.

Die begleitende Übung vertieft den Lehrstoff durch Rechenbeispiele.

Lernziele und Kompetenzen

Die Studierenden kennen...

    • wesentliche Methoden und Verfahren der Ingenieurwissenschaften, verfügen über entsprechendes Fachvokabular und kennen Anwendungsbeispiele,
    • vertiefte ingenieurwissenschaftliche Grundlagen im Bereich ihres Studienschwerpunkts,
    • im Bereich ihres Schwerpunkts exemplarisch den Stand moderner ingenieurwissenschaftlicher Forschung.

    Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit zu vernetztem und kritischem Denken, sowie über fachübergreifende Methodenkompetenz. Ferner praktizieren die Studierenden erste Ansätze wissenschaftlichen Lernens und Denken.

    Sie können:

    • ingenieurtechnische Probleme modellieren und lösen,
    • komplexe mathematische Problemstellungen in physikalischen Systemen fachübergreifend mit geeigneten Methoden lösen,
    • Erkenntnisse auf konkrete ingenieurwissenschaftliche Problemstellungen übertragen.

    Die Studierenden haben vertiefte, auch interdisziplinäre Methodenkompetenz erworben und können diese situativ angepasst anwenden.