Demand and Supply in Energy Markets

  • Prof. Dr. Valentin Bertsch
  • David Huckebrink
  • Christine Nowak
  • Vorlesung (3 SWS)
  • Übung (1 SWS)
  • jedes Sommersemester
  • englisch
  • Mittwoch - 12 bis 15 Uhr
  • UFO - 0/10

Arbeitsaufwände:
90 h Selbststudium

Kontaktzeit:
60 h (4 SWS)

Prüfung:

  • Klausur
    (90 Minuten)
  • Gruppenarbeit zur Erreichung von Bonuspunkten für die Klausur
    (40 Stunden, Abgabefristen werden am Anfang des Semesters bekanntgegeben)

Voraussetzungen für die Vergabe von Credits

  • Bestandene Klausur
    (Hinweis: Die Note ergibt sich ausschließlich aus der Klausur)
  • Erfolgreiches Absolvieren der Gruppenarbeit
    (Details werden am Anfang des Semesters bekanntgegeben)

 

Demand and Supply in Energy Markets

Inhalte

  • Ökonomische Grundlagen
  • Eigenschaften von Energiemärkten
  • Energienachfrage
      • Energienachfrage nach Sektoren und Energieträgern auf globaler und regionaler Ebene
      • Bottom-up Analyse der Energienachfrage
      • Top-down Analyse der Energienachfrage
  • Energieangebot
      • Investitionsrechnung
      • Investitionen in Erzeugungstechnologien
  • Gruppenarbeit zu komplexen Fallstudien mit Fokus auf Interdependenzen zwischen Märkten, Politik sowie Regulierung und der Energienachfrage- und Angebotsseite

Im Rahmen der Vorlesung und Übung arbeiten Studierende in Gruppen an konkreten Fallstudien, erstellen eine schriftliche Ausarbeitung und präsentieren ihre Arbeitsergebnisse am Ende des Semesters.


Lernziele und Kompetenzen

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls, sind die Studierenden in der Lage,

    • verschiedene Arten von Energiemärkten für verschiedene Energieträger zu benennen sowie deren Zweck und Funktionalität zu erklären.
    • die wichtigsten technologischen, sozioökonomischen und politischen Einflussfaktoren auf die Energienachfrage zu benennen und zu erläutern, wie diese jeweils den Energiebedarf über die Zeit oder zwischen Energieträgern verändern.
    • zu beurteilen, wie sich der Ausbau erneuerbarer Energien, Energieeffizienz sowie eine sektoren- und skalenübergreifende Energiesystemintegration auf Energienachfrage und -angebot innerhalb und zwischen Energieträgern auswirken.
    • die erlernten Konzepte auf komplexe Fallstudien anzuwenden, die resultierenden Ergebnisse zu analysieren und interpretieren und Schlussfolgerungen für die Transformation des Energiesystems abzuleiten.
    • in Projektgruppen zu arbeiten und die Ergebnisse ihrer Gruppenarbeit in verständlicher Weise zu präsentieren.

Die Studierenden haben

  • die Fähigkeit zu vernetztem und kritischem Denken ausgebaut und sind in der Lage etablierte Methoden und Verfahren auszuwählen und anzuwenden,
  • vertiefte, auch interdisziplinäre Methodenkompetenz erworben und können diese situativ angepasst anwenden.

Die Studierenden praktizieren wissenschaftliches Lernen und Denken und können

  • sich komplexe Problemstellungen in technischen Systemen strukturiert erschließen und fachübergreifend mit geeigneten Methoden lösen,
  • Erkenntnisse/Fertigkeiten auf konkrete systemtechnische Problemstellungen übertragen.